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Spielzeit !!!
Laut Medienberichten soll die Einzelspieler Kampagne um die 5 Stunden Spielzeit betragen. Die Kaos Studios hingegen schlüsselten die Spielzeit auf. Demnach sollen FPS erfahrene Spieler Tatsächlich in 5 Stunden mit der Einzelspieler Kampagne durch sein. Nicht so erfahrene Spieler hingegen sollen 9 Stunden Spielzeit benötigen. Da liegt also eine recht hohe Bandbreite dazwischen. Da Homefront einen Singleplayer und einen Umfangreichen Multiplayer mit sich bringt, liegt klar auf der Hand, dass sich Homefront Spielzeit Technisch auf Augenhöhe anderer Top FPS Shootern liegt. FPS Spiele, welche keinen Multiplayer beherbergen, kommen sicherlich mit mehr Spielzeit von bis zu 20 Stunden daher.
Zitat von Creative Director und General Manager David Votypka: Gerade wenn man viel Spielzeit in den Multiplayer investiert, tendiert der Singleplayer eher nicht zu einer Länge von 12, 15 oder 20 Stunden.
Die Kaos Studios meinen weiterhin, das die Spielzeit lediglich als Richtwert für erfahrene Spieler gilt.
Wir meinen, einen Singleplayer mit 5-10 Stunden Spielzeit, welcher die Geschichte des Spiels überzeugend und in voller Länge widerspiegelt und zudem mit einem umfangreichen Multiplayer Part daherkommt ist völlig am Puls der Zeit. Lediglich muss der Multiplayer Bereich natürlich auch überzeugen. Im Falle Homefront weiß allerdings niemand wie der Singleplayer und der Multiplayer Part Überzeugt. Anhand von Trailern und Videos ist natürlich „Action pur“ vorprogrammiert und könnte anderen FPS Shootern das Fürchten lernen. Am 15.03.2011 werden wir es gewahr.
Quelle: PC Games
Neue Screens aus dem MP
Die KAOS Studios und THQ veröffentlichen acht neue Screenshots aus dem Mehrspielermodus. Auf den Bildern sind Hubschrauber und Panzer in Aktion zu sehen.
Schwere Geschütze :
Die Bilder zeigen Panzerfahrzeuge, Panzer und Kampfschubschrauber in Aktion. In Homefront spielen derart schwere Geschütze eine entscheidene Rolle; der Spieler kann sich Panzerfahrzeuge, Panzer und Kampfhubschrauber mit Batlle Points kaufen. Battle Points sind eine Art Währung; der Spieler verdient sich Battle Points im Kampf, etwa durch Abschüsse, eroberte Objekte und Unterstützung des eigenen Teams. Von diesen Battle Points kann sich der Spieler dann Nachschub kaufen oder Drohnen wie auch Panzerfahrzeuge, Panzer oder Kampfhubschrauber. Die schweren Geschütze müssen sich mühsam erkämpft werden, dadurch entsteht eine Art Beziehung zu dem Kampffahrzeug.
Angriff auf Amerika
Militärzentralen oder Raketensilos hat jeder Actionspieler schon dutzendfach gegen Feinde verteidigt – aber wie viele schwangere Frauen? Mit derlei emotionalen Kunstgriffen möchte Homefront das Publikum in seinen Bann ziehen. Im Videointerview spricht einer der Entwickler über die Entstehung des Ego-Shooters.
Wer erinnert sich noch an den Anfang von Half-Life, wo der Spieler in einer langen Fahrt durch Canyons und Labore in die Forschungsstation Black Mesa reist? Auf den ersten Blick erinnert der Anfang der Szenen aus Homefront, die Golem.de zusammen mit Jeremy Greiner vom Entwickler Kaos Studios anspielen konnte, an den Valve-Klassiker: Ganz langsam rollt der Spieler in einem Gefängnisbus durch eine besetzte Stadt.
Vorschau: Homefront
Mit Frontlines: Fuel of War lieferten die Mannen von den Kaos Studios vor geraumer Zeit einen recht durchwachsenen Multiplayershooter ab. Dieser hatte zwar in Sachen Gameplay einige neue Ideen, war insgesamt jedoch einen Tick zu unfertig, was dem Spiel schließlich auch das Genick brach. Für THQ werkelt das Studio nun aber an einem neuen Projekt: Homefront.
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