Archiv für Januar 2011
PC FAQ Englisch
Die Offizielle Community Seite von Homefront hat nun einen FAQ (Frequently Asked Questions) bereitgestellt.
Dieses FAQ enthält eine Zusammenstellung von oft gestellten Fragen zu Homefront. Die Fragen und die dazugehörigen Antworten zu den Themen, wollen wir an dieser Stelle einmal Aufzeigen. Der FAQ ist in Englischer Sprache vorhanden.
PC-Version im Detail
Die KAOS Studios geben Details über die Besonderheiten der PC-Version von Homefront bekannt.
Drei-Stufen-Steuerung:
PC-Spieler können alle Fahrzeuge im Spiel aus der Cockpit-Ansicht steuern wie auch aus der Außen-Ansicht. Des Weiteren gibt es für die Kampfhubschrauber drei Flugeinstellungen, um Spielern, die am Limit fliegen wollen, die Möglichkeit dazu zu bieten:
1. Flieger-Ass: Ermöglicht die beste Manövrierfähigkeit, erfordert aber die meiste Übung.
2. Veteran: Ausbalancierte Flugeinstellung.
3. Anfänger: Einsteigen und losfliegen.
Übung macht den Meister:
Die Entwickler haben einen Übungsmodus eingebaut, sodass der Spieler sich die Hubschrauber-Steuerung aneignen kann – so können tapfer erkämpfte Battle Points nicht verloren gehen.
Weitere Bonus-Features für Fahrzeuge:
Außerdem haben die Entwickler weitere Fahrzeugeigenschaften für Co-Piloten hinzugefügt, beispielsweise eine Aufklärungsfunktion für den Scout-Heli. Zusätzlich gibt es Joy Stick-Unterstützung für alle Fahrzeuge.
Squad-Management auf dem PC:
Außerdem nur auf dem PC: ein Squadmanagement-System mit squad-basiertem VOIP. Zusätzlich bieten die KAOS Studios Clan Support auf dem PC an und es wird detaillierte Statistiken mit mehr Informationen auf dem PC geben. Um gegen Cheater vorzugehen, greifen die Entwickler auf Valve Anti-Cheat zurück.
Konfigurationsprogramm für dedizierte Server:
Die Entwickler bringen außerdem auch die Möglichkeit, Matches im Mehrspielermodus aufzuzeichnen und es wird ein Programm geben, das es ermöglicht, eigene private Homefront-Server aufzusetzen. Das Programm bieten die Entwickler innerhalb der beiden Wochen nach Veröffentlichung von Homefront an, weil die Entwickler zunächst die Server-Infrastruktur auf die Probe stellen müssen. Außerdem gibt es LAN-Support.
Quellen:
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Home-Front.de by DaPlayer
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Die Besonderheiten der PC-Version (Englisch)
Was bedeuten Dedis
Was dedizierte Server für die Spieler bedeuten
Brian Holinka, Senior Designer bei KAOS Studios, erklärt gegenüber joystiq.com, was dedizierte Server für die Spieler bedeuten.
Brian Holinka: “Du musst an die Grenzen denken, wenn Du ein Spiel entwickelst”
Brian Holinka, Senior Designer bei KAOS Studios, erklärt gegenüber joystiq.com, was dedizierte Server für die Spieler bedeuten.
Brian Holinka über die Möglichkeiten mit dedizierten Servern
Wenn wir einen Server an einer Konsole aufsetzen, alle auf einmal, fungiert diese Konsole als Server und sie spielt das Spiel ab. Das grenzt absolut alles ein: die Anzahl an Spieler, die Anzahl an Fahrzeugen, einfach alles. Dedizierte Server ermöglichen es uns, diese Arbeit nicht weiter verrichten zu müssen; das einzige, um das sich der Client noch zu kümmern hat, ist das Spiel am Laufen zu halten.
Dank der dedizierten Server ist es möglich, dass jeder Spieler auf einem Server ein eigenes Kampffahrzeug steuern kann. Brian Holinka schwärmt, mit den dedizierten Servern sei alles größer – es gebe mehr Spieler, mehr Fahrzeuge, mehr Ziele, mehr Luftschläge.
Diese Schwärmereien werfen seitens joystiq.com die Frage auf, warum es denn nur 32 Spieler pro Server gebe. Darauf gibt Brian Holinka eine simple Antwort: “Es macht mit mehr Spielern einfach keinen Spaß”. Allem Anschein nach haben die Entwickler versucht, mehr Spieler pro Server zuzulassen, jedoch habe das nicht funktioniert. Die KAOS Studios sind der Meinung, mit 32 Spielern spiele sich Homefront am besten.
Die Entwickler über Spielerzahlen jenseits der 32er-Marke
Wenn Du ein Match mit 50 oder 60 Leuten auf einem Server spielst, machst Du ein paar Schritte vorwärts und wirst dann sofort erschossen.
Quellen:
Home-Front.de by DaPlayer
Homefront-Entwickler erklärt die Bedeutung von dedizierten Servern
Stimmen vom Anspiel-Event
Auf einem Anspiel-Event in New York City haben die KAOS Studios der Fachpresse den Battle Commander gezeigt. Auf Home-Front.de erfahrt ihr, wie die Journalisten aus aller Welt darauf reagiert haben.
Pressestimmen aus Deutschland
gamona.de – Der erste Shooter, der mitten ins Herz trifft . Matthias Grimm, Chefredakteur von gamona.de, schreibt: “Pure Emotion – auf Festplatte gebannt. Und dazu ein Multiplayer, der alles wegrockt.” Bereits nach wenigen Spielminuten entwickelte Matthias Grimm Hassgefühle gegen die Feinde. Darin sieht er eine Problematik: Schüre Homefront einen latenten anti-koreanischen Rassismus? Besitze es propagandistische Untertöne? Seiner Meinung nach bleibe zu hoffen, dass KAOS Studios den schwierigen Spagat hinbekäme.
Pressestimmen aus aller Welt
gamespot.com – Homefront Interview: Multiplayer Reveal (Xbox 360) . Gamespot unterhält sich mit Dave Votypka und Erin Daly über Battle Points, den Battle Commander und vieles mehr.
atomicgamer.com – . Jeff Buckland, Chefredakteur von atomicgamer.com, stellt einige Fragen über die PC-Version von Homefront an Brian Holinka, Senior Designer bei KAOS Studios. Brian Holinka erklärt, dass Steam die ihrer Meinung nach beste Plattform sei, um einen Ego-Shooter an Shooter-Fans zu bringen. Außerdem sagt Brian Holinka, dass es für die PC-Version frei konfigurierbare Server geben werde.
Neue Screens aus dem MP
Die KAOS Studios und THQ veröffentlichen acht neue Screenshots aus dem Mehrspielermodus. Auf den Bildern sind Hubschrauber und Panzer in Aktion zu sehen.
Schwere Geschütze :
Die Bilder zeigen Panzerfahrzeuge, Panzer und Kampfschubschrauber in Aktion. In Homefront spielen derart schwere Geschütze eine entscheidene Rolle; der Spieler kann sich Panzerfahrzeuge, Panzer und Kampfhubschrauber mit Batlle Points kaufen. Battle Points sind eine Art Währung; der Spieler verdient sich Battle Points im Kampf, etwa durch Abschüsse, eroberte Objekte und Unterstützung des eigenen Teams. Von diesen Battle Points kann sich der Spieler dann Nachschub kaufen oder Drohnen wie auch Panzerfahrzeuge, Panzer oder Kampfhubschrauber. Die schweren Geschütze müssen sich mühsam erkämpft werden, dadurch entsteht eine Art Beziehung zu dem Kampffahrzeug.
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